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Update:
- Die Männer vom Ruder-Bundesliga-Achter konnten sich zu Frankfurt verbessern und fuhren einen tollen 6. Platz heraus - mit einer 7/100stel-Sekunden Niederlage im Fotofinish. Toll gemacht, Jungs!
- Die Frauen haben wieder Platz 4 erreicht. Nach einem hervorragendem Zeitfahren, bei dem sie die schnellste Zeit fuhren, blieb es am Ende dann doch wegen der Nerven bei Platz 4. So ist das, wenn man vom Verfolger zum Verfolgten wird. Und dennoch: Es hat sich gezeigt, dass der Dirndlachter für mindestens Platz 3 gut ist, sobald die Erfahrung und Routine kommt.
- Ein Satz mit X beim Masters-Achter beim Städteachter-Rennen: Nach zwei Vorlauf-Siegen fing die Crew im Endlauf einen Krebs und landete nur auf Platz 4. Auch ohne wäre es hart geworden, denn die Gegner aus Halle und Rüdersdorf waren sehr eingefahren. Von Platz 1 bis 3 wäre jedoch alles möglich gewesen.
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Zwei Daumen, drei Achter – dennoch feste drücken:
Dieses Wochenende jagen gleich drei Achter-Mann- und Frauschaften des MRC1880 nach Siegen:
- die Frauen des MRC in Renngemeinschaft verteidigen als "Dirndlachter" bei der Ruderbundesliga ihren 4. Platz in Castrop Rauxel – und wollen noch mehr. Geschwächt durch die Verletzung von Jana Rembold, aber verstärkt durch Luisa Gärtner, Linn Mehnert und Jutta Schausten. Es wird spannend, denn die Mädels stehen nun unter Beobachtung der Gegner. Jeder weiß, dass die zwei verlorenen Foto-Finish schnell anders ausgehen können – für die Mädels des MRC.
- Ebenfalls in Castrop Rauxel legen sich die jungen Männer des MRC um Schlagmann Konrad Holtkamp in die Riemen. Als Neueinsteiger stehen sie auf Platz 10 in der zweiten Ruderbundesliga. Doch es ist mehr drin, viel mehr. Und das wollen sie dieses Wochenende beweisen.
- Dritter im Bunde sind die MRC-Masters, verjüngt und verstärkt durch unseren leichten Kaderruderer Daniel Lawitzke. Daniel legte spontan die Skulls zur Seite und erklärte sich bereit, statt seinen Einer den Achter schnell zu machen. Beim Städteachter, der als Einlagerennen während des World Cups ausgetragen wird, brennt über nur 250 Meter entlang der Tribünen die Luft. Wer zuschauen mag: Um 18:00 Uhr am Samstag sind die Zeitläufe und am Sonntag um 13:00 Uhr das Finale.
Von der Ruderbundesliga gibt es am Samstag hier (Live-Ticker) bzw. über die Homepage der RBL aktuelle Informationen.
Liebe Mitglieder, drückt alle Daumen und großen Zehen! Wir berichten an dieser Stelle, wie es ausging!
Alexander Kersten
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