Wie jedes Jahr fand am ersten Wochenende der Herbstferien an der Regattastrecke Oberschleißheim ein 3,5-tägiges Trainingslager statt, organisiert von den Trainern des Südteams um sich einen ersten Überblick über die schweren Junior-Riemer/innen Süddeutschlands zu schaffen. Trotz der Spezialisierung auf schwere Riemen-Bootsklassen erschienen zahlreiche Sportler und drei davon kamen vom MRC 1880. Die drei Sportler Lorenz Wallner, Kaspar Virnekäs und Tom Tewes brachten Silbermedaillen von den vorangegangenen Deutschen Meisterschaften mit. Trotz eines insgesamt eher sachten Einstiegs ins Wintertraining konnten die Drei im Boot eine gute Figur machen. Unter den vielen teilnehmenden Sportlern fanden sich auch so manche Junior-WM-Teilnehmer der letzten Saison. Dazu gehörte auch Mira Moch aus Regensburg, ehemalige Zweierpartnerin von Charlotte von Bockelmann und inzwischen schon beinahe MRC-lerin, die seit letzter Saison häufig Teil der Trainingsgruppe des Münchener Ruderclubs ist. Am letzten Tag des Trainingswochenendes tobte Orkanwetter über München und machte die Strecke ruderuntauglich. Der Tag wurde also genutzt, um die sogenannte 'Testbatterie' durchzuführen, wo es neben Krafttests und Vermessen der Sportler auch einen 3000m Lauftest zu bewältigen galt. Bei den Krafttests stemmten die drei MRCler recht vernüftige Werte, beim Lauftest konnte Kaspar Virnekäs sogar den ersten Platz erringen - Längen vor einem Feld aus teils älteren WM-Teilnehmern und den besten Junioren im Riemenbereich Süddeutschlands! Mit einem guten Eindruck, den sie bei den Trainern des Südteams hinterlassen haben und entsprechendem ruhigen Gewissen ging es Sonntagmittag für eine Nacht wieder nach Hause, um sich ein wenig zu erholen, bevor einen Tag später schon wieder das nächste Trainingslager begann - diesmal organisiert vom BRV.

Liebe Vereinsmitglieder,
liebe Ruderkameraden,

pünktlich zum Wechsel auf die Winter-Ruder- und Fahrtordnung 2017 hier eine Übersicht über die anstehenden Termine. In den nächsten Wochen geht es Schlag auf Schlag. Viel Lesestoff, gerade recht für 2 Feiertage unter der Woche:

    • Herbstputz am 4. November 2017
    • Abrudern am 5. November 2017
    • Masters-Herbstrudern am 12. November 2017
    • Wahlversammlung am 19. November 2017
    • Bitte notieren: Traditionelles Gänseessen mit Siegerehrung am 10. Dezember 2017
    • Sicherheit in der Kaltwasserzeit
    • Winterfahrtordnung/RAMSAR
    • Neu bei uns im Freiwilligendienst – Fiona, unser neuer Bufdi
    • Neuer Bootshänger

Ab morgen, 1. November 2017 gelten die Regeln für das Rudern in der RAMSAR-Zeit - Fahrtordnung und Ruderzeiten - und die Sicherheit in der Kaltwasserzeit. Nähere Informationen finden sich weiter unten.

 

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Für alle, die die per Post übersandte Einladung zu unserer diesjährigen Wahlversammlung verlegt haben, gibt es die Einladung auch hier zum Download.

Am regnerischen Samstagmorgen ging es für fast die gesamte Juniorengruppe des MRC ab nach Erlangen. Das Verpassen einer S-Bahn eines Juniors und die darauffolgende verspätete Abfahrt trübte die Stimmung noch zusätzlich zu dem Wetter und dem frühen Aufstehen. In Erlangen angekommen besserte sich das Wetter allerdings schlagartig und es war den ganzen Tag kein Regentropfen mehr zu sehen. Eine knappe Stunde später begannen auch schon die ersten Rennen und der MRC erkämpfte sich einige sehr gute Ergebnisse:

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Am Samstag, den 14. Oktober ging es in aller Herrgottsfrühe auf zur Bocksbeutel Regatta in Würzburg. Als Erstes gingen Max und Jake auf die Strecke im Jungen 1x. Jake erreichte nach einer Kollision mit einem Ast einen dritten Platz, Max wurde Siebter.

Das zweite Rennen war der Junior A 2- mit Lorenz Wallner und Kaspar Virnekäs in dem einen Boot und Moritz Heinemann und Lorenz Morlock im anderen Boot. Nach einem Rennen mit gutem Wasser und dem Ausscheiden eines Würzburger Bootes durch einen Unfall erreichten Lorenz und Kaspar den ersten und Lorenz Morlock und Moritz den vierten Platz.

Die beiden Juniorinnen Mira und Charlotte stiegen nach einer Saison im 2- bei diesem Rennen auf den Doppelzweier um. Hier gewannen sie das Rennen.

Als letztes ging Amelie an den Start. Sie ließ sich leider von einer Konkurrentin überholen und erreichte am Ende einen guten dritten Platz.

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